Interview mit Marcel Menet, Geschäftsführer alu.ch in der Handelszeitung: «Ein Viertel aller Aluminium-Produkte geht ins Bauwesen»

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Am 5. Dezember ist ein Handelszeitung-Sepcial “Aluminium” erschienen.  Darin findet sich auch ein ausführliches Interview mit Marcel Menet, Geschäftsführer von alu.ch. Nach einem harten Jahr 2013 beurteilt er die Aussichten für die Schweizer Alu-Branche auf das kommende eher zurückhaltend. Sicher sei bis jetzt lediglich, dass die meisten Firmen einen Auftragseingang in ihren Büchern haben, der die Werke bis etwa Mitte Februar 2014 auslastet.

Im Interview spricht er auch über die Rolle von Aluminium in der schweizerischen Bauwirtschaft und bei nachhaltigen grünen Technologien. Die entsprechenden Auszüge finden Sie gleich hier, das gesamte Interview ist am Ende des Artikels eingebettet und auch als Download verfügbar.

Marcel Menet über die Rolle von Aluminium in der schweizerischen Bauwirtschaft:

“Der Bau hat sich in den vergangenen Jahren als erstaunlich resistent gegenüber der Krise erwiesen. Von dieser Entwicklung hat die Aluminium-Industrie sehr stark profitiert. Immerhin geht rund ein Viertel aller Aluminium-Produkte ins Bauwesen. Doch auch hier spüren wir in den letzten Monaten einen leichten Rückgang.”

Marcel Menet über die Rolle von nachhaltigen «grüne Technologien» für die Aluminium-Branche:

Dank seinen guten Eigenschaften konnte sich Aluminium bei den «grünen Technologien» als wichtiger Leichtbauwerkstoff etablieren. Doch da viele Förderprogramme in den letzten Monaten gestrichen wurden und aufgrund von Billigimporten aus China ist einer der wichtigsten Märkte in diesem Bereich, die Solarindustrie, für unsere Unternehmen als Zulieferer leider praktisch kein Thema mehr.

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Ein Kommentar

  1. Ich finde, dass Marcel Menet vollkommen recht hat. Ich hoffe nur das wir eines Tages, alles aus China holen, denn mehr Krise kann keiner gebrauchen.

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