13. Februar 2020
von Redaktion

Inspiration: Ein mobiles Haus aus Aluminium

In dieser Unterkunft aus Aluminium, designt von Roderick James Architects in UK, kann man sehr lange und oft in der Natur sein.

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4. Februar 2020
von Redaktion

Welche Vorteile das Label SNBS für Bauherren, Investoren und Nutzer bringt

Nachhaltiges Bauen stand im Fokus der Fachmesse Immo’20 im StageOne in Zürich-Oerlikon. Im Rahmen der Veranstaltung wurde Adrian Grossenbacher, Bereichsleiter Gebäude im Bundesamt für Energie BFE, von der Handelszeitung zur Praxis und Erfahrungen mit dem Label SNBS befragt.

Sein Fazit

«SNBS bildet als erster Schweizer Standard alle Aspekte der Nachhaltigkeit ab […] Im Mittelpunkt steht der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes. Beispielsweise die umweltschonende Erbauung, der Wohnkomfort, die Lebenszykluskosten einer Immobilie aber auch die Anbindung an die Verkehrsnetze. Eine gute Erreichbarkeit zu Fuss, mit dem ÖV oder dem Velo ist aus ökologischer Sicht und aus wirtschaftlicher Sicht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber von grosser Bedeutung.»

Hier geht es zum Interview in voller Länge

27. Januar 2020
von Redaktion

FHNW Campus in Muttenz: Die Fassade als Kleid aus Glas und anodisiertem Aluminium

Die Fassade des neuen FHNW Campus in Muttenz besteht ausschliesslich aus den Materialien Glas und anodisiertem Aluminium, welche das gesamte Gebäude umhüllen.

Aus dem Fachbericht in FASSADE | FAÇADE 03-2019:

“Augenfällig an der Erscheinung des Bauwerks ist die bronzefarbene Fassade, die im Grunde nur aus den beiden Materialien anodisiertes Aluminium sowie Glas besteht. Das Gebäude ist komplett gehüllt im selben Fassadenkleid, dessen horizontale Staffelung gleichzeitig eine starke Vertikalität besitzt, die einen regelmässigen Rhythmus auf dem Kubus erzeugt. Diese Vertikale entsteht vor allem durch vorgelagerte Aluminiumlisenen, genau genommen 30 cm tiefe und ca. 6 cm breite Schwert-Profile aus Aluminium. Sie erzeugen eine zusätzliche Dreidimensionalität auf der Fassadenoberfläche und verstärken je nach Blickwinkel die Grossform des Bauwerks als Kubus, wenn die Fensterflächen dann nicht mehr zu sehen sind. Ein einziges Geschoss im unteren Bereich durchbricht dieses Fassadenprinzip und wirkt mit seiner Ganzglasfassade wie ein umlaufendes Band, ein Gürtel, der dem Gebäude eine schlanke Taille zu geben scheint. So stapelt sich die Fassade in vier Bereiche: unten ein eher geschlossener Sockel, darüber das Glasband, dann ein grosser Bereich mit relativ normaler Glasfassade aus einzelnen, hochformatigen Fenstern, ganz oben schliesslich ein geschlossenes Dachgeschoss als klassischer Gebäudeabschluss.”

BWB Group: Projektbeschrieb FHNW-Campus in Muttenz