6. Januar 2020
von Redaktion

Lesetipp: Ein Besuch im ersten Aluminiumhaus Zürichs

In den 1950er Jahren war das «erste Aluminiumhaus Zürichs» eine Sensation. Zusammengehalten wird es allein durch ein mit Aluminium überzogenes Metallskelett. Und Aluminium ist auch im Innern des Hauses das bestimmende Element, denn die meisten Schränke, Türen, Griffe, Lampen und Fussleisten sind ebenfalls aus dem Material geschaffen.

Heute steht der denkmalgeschützte ehemalige Hauptsitz der Alusuisse leer. Reporter der NZZ besuchten das vierstöckige Bau an der Feldeggstrasse 4 nahe dem Zürichsee und dokumentierten ihren Rundgang in Text und Bild.

Das Ergebnis kann auf der Website der NZZ nachgelesen werden:

NZZ.ch | Alusuisse-Gebäude in Zürich: Ein Prunkbau sucht neue Mieter

19. Dezember 2019
von Redaktion

Wie Metalle nachhaltiger werden können: 5 Ansätze aus der Materialwissenschaft

Jährlich werden weltweit allein 1,7 Milliarden Tonnen Stahl und 94 Millionen Tonnen Aluminium produziert. Dies ist sehr energieintensiv und mit einem hohen CO2-Ausstoss verbunden: Sechs Prozent der weltweiten CO2-Emissionen gehen derzeit auf das Konto der Stahl- und Aluminiumindustrie. Jährlich ergibt das total rund 4,4 Milliarden Tonnen.

Wie sich dieser CO2-Fussabdruck verkleinerm lässt, skizzieren Dierk Raabe, Direktor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE), und seine Mitautoren C. Cem Tasan und Elsa A. Olivetti vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Fachmagazin Nature. Die drei Materialwissenschaftler sind überzeugt, dass die Metallindustrie einen grossen Beitrag zur Reduktion der industriellen CO2-Emissionen leisten kann und definieren in ihrem Artikel fünf Ansätze dafür. Weiterlesen →