Wie macht Aluminium Gebäude „smarter“? Wie nachhaltig ist Aluminium? Die neue Plattform alles über Alu bietet Informationen rund um den Werkstoff Aluminium.
Weiterlesen →Späne statt Neupulver: Fraunhofer IWU macht Aluminiumschaum kreislauffähig
Aluminiumschaum ist leicht, steif und dämpft Schwingungen, seine Herstellung aus verdüstem Legierungspulver ist aber teuer und energieintensiv. Eine Open-Access-Studie des Fraunhofer IWU zeigt nun, dass sich dieses Pulver durch gemahlene Aluminiumspäne, Folienreste und ausgediente Schaumbauteile ersetzen lässt, ohne dass Struktur und Dichte des Schaums darunter leiden.

25. August 2026
von Redaktion
«Data Dictionaries»: Sieben Organisationen lancieren gemeinsame Handlungsempfehlung
Daten sind in der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft längst vorhanden – nur sprechen sie nicht dieselbe Sprache. Eine neue Handlungsempfehlung soll das ändern. Vorgestellt wird sie am 15. September 2026 in einem kompakten Online-Event.
Weiterlesen →Streckmetall an der Fassade: Was eine zweite Haut einspart
Metallgewebe und Streckmetall werden als abfallfreie Verschattungslösung beworben. Die Herstellung ist tatsächlich materialeffizient. Ob sich die zusätzliche Schicht ökologisch rechnet, entscheidet sich allerdings an anderer Stelle: bei der grauen Energie, beim Nachweis nach SIA 180 und beim Brandschutz.
Weiterlesen →4. August 2026
von Redaktion
Öffentliche Beschaffung als Klimahebel: Neue KBOB-Empfehlung nimmt emissionsintensive Baumaterialien in den Fokus
Die öffentliche Hand gehört zu den grössten Bauherrinnen der Schweiz. Eine neue KBOB-Empfehlung zeigt, wie sie treibhausgasrelevante Baumaterialien gezielt nachhaltiger beschaffen kann. Für Hersteller emissionsarmer Aluminiumprodukte wird der Ökobilanz-Nachweis damit zum Wettbewerbsfaktor.
Weiterlesen →29. Juli 2026
von Redaktion
CBAM ist da: Was der CO₂-Grenzausgleich der EU für die Schweizer Aluminium- und Baubranche bedeutet
Seit dem 1. Januar 2026 erhebt die EU Abgaben auf den CO₂-Gehalt importierter Waren, darunter Aluminium. Schweizer Produkte sind dank der Verknüpfung der Emissionshandelssysteme ausgenommen. Wer den Vorteil nutzen will, muss allerdings seine Hausaufgaben machen.
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