2. Mai 2024
von Redaktion

Buchtipp: «Areale und Quartiere – Nachhaltig entwickeln und betreiben»

Buchcover «Areale und Quartiere – Nachhaltig entwickeln und betreiben» (Faktor Verlag, 1. Auflage, Zürich 2024)

Das neu erschienene Fachbuch «Areale und Quartiere – Nachhaltig entwickeln und betreiben» vermittelt auf 180 Seiten ein breites Spektrum an nützlichem Wissen. Neben den Grundlagen zu Arealen und Quartieren behandelt es fachspezifische Themen und Konzepte zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten, zu Prozessen, Energie, Ressourcen, Mobilität, Klimaanpassung, Biodiversität sowie zu Labels und Standards. Acht Beispiele aus der Praxis runden den Inhalt ab.

Das Buch versteht sich als Arbeitsmittel für die Praxis. Damit richtet es sich in erster Linie an Entwicklerinnen und Betreiber von Arealen, Planerinnen und Planer, Energieversorger, Contracting-Firmen, Mobilitätsanbieter sowie Verwaltungsmitarbeitende von Gemeinden und Städten.

Das Fachbuch ist im Faktor Verlag in Zürich erschienen.

9. April 2024
von Redaktion

Schweizer Aluminiumindustrie: Technologischer Vorsprung stellt Weichen für die Zukunft

Die exportorientierte Schweizer Aluminiumindustrie wurde in der zweiten Jahreshälfte 2023 von der konjunkturellen Abkühlung in ihren wichtigen europäischen Absatzmärkten beeinträchtigt. So sorgte unter anderem die Krise der Automobilindustrie in Deutschland und Frankreich für erhebliche Einbussen. Gesamthaft betrachtet ging die Produktion der Schweizer Walz- und Presswerke um 1,8% gegenüber dem Vorjahr zurück. Für 2024 rechnet der Branchenverband alu.ch mit einer volatilen Entwicklung.

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4. April 2024
von Redaktion

«Pionierarbeit für nachhaltige Baumaterialien»: NEST Podcast mit Marianne Stähler, Geschäftsleiterin Ecobau

Im Zuge des Bestrebens nach einer CO2-neutralen Zukunft kommt dem Baugewerbe eine Schlüsselrolle zu. Derzeit verantwortet dieser Sektor etwa zwei Drittel des gesamten Abfallaufkommens und ein Drittel der CO2-Emissionen in der Schweiz. Obwohl im Betrieb von Immobilien bereits zahlreiche technologische Lösungen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und des Energiebedarfs existieren, bleibt das Potenzial in der Bauphase weitgehend ungenutzt.

Die Auswahl der Baustoffe spielt eine entscheidende Rolle für die ökologische Bilanz und somit für die Umweltfreundlichkeit eines Bauvorhabens. Aus diesem Grund verfolgt der Verein Ecobau das Ziel, das Bewusstsein und die Nachfrage nach umweltfreundlichen Materialien zu steigern. Er stellt umfangreiche Informationen zu Ökobilanzen, Nachhaltigkeit und der Wiederverwertbarkeit verschiedener Materialien zur Verfügung.

Marianne Stähler, die Geschäftsführerin von Ecobau, erörtert in einem Gespräch mit Peter Richner, dem stellvertretenden Direktor der Empa, wie Ecobau ins Leben gerufen wurde, welche Schwierigkeiten bei der Nutzung nachhaltiger Materialien und der Erlangung von Zertifizierungen auftreten können und wie der Verein spezifische Bauprojekte unterstützt.